Kleines Update

Mittlerweile bin ich schon 4 Monate in den USA und wer hätte es gedacht, es hat sich so gut wie alles eingerenkt. Ich kenne alle Wege die ich brauche, komme gut ohne Bargeld klar, und auch mit der Sprache komme ich gut zurecht. Ich habe jetzt auch schon mehr Freunde als nur Maria (lol), was mich ziemlich froh macht. Dadurch habe ich eigentlich jeden freien Tag was zu tun und kaum Zeit für Heimweh oder sonstige Sachen :D. Ja okay, so krass ist es nun auch wieder nicht. Heimweh hat man doch noch mal zwischendurch, aber doch lange nicht so wie am Anfang und je mehr Zeit vergeht, desto mehr realisiert man, dass man die Zeit hier lieber genießen sollte, als sie damit zu verschwenden andauernd das zu „craven“, was man in ein paar Monaten wieder sieht und vermutlich den Großteil seines restlichen Lebens hat. Aber genug mit dem pep-talk. Ich weiß gar nicht was alles in meinem letzten Post steht, aber mittlerweile war ich schon in Boston, Washington DC, Atlantic City, Ocean City, Lancaster (amish village), New York und hier in der Gegend in allen möglichen Städten/Dörfern und natürlich Philly, aber das ist leider nichts wirklich besonderes mehr… Am Sonntag gehe ich mit meinen Freundinnen nach Baltimore, dann ist erstmal Thanksgiving (Halloween haben wir natürlich auch tatkräftig mit gefeiert). Dann ist ein Trip zum ‚Echt deutschen Weihnachtsmarkt‘ in Philly geplant, denn – wer kann es fassen – es ist hier schon richtig heftig am schneien. Dann geht es nochmal nach New York, natürlich für die Weihnachtszeit. Sylvester wissen wir noch nicht genau wo wir denn jetzt endgültig hin gehen, aber das bekommen wir auch noch raus :D. Die nächsten richtigen Trips gehen dann hoffentlich nach Orlando (Universal Studios) + Miami und danach Texas. Was genau da, wissen wir auch noch nicht. Aber erstmal kommt jetzt die schöne Weihnachtszeit und ich persönlich habe das Glück eine Bar mitzvah von meinem Host Kind mit zu machen. Außerdem haben wir für den 23.12. Football Karten für das Spiel Eagles gegen Dallas! Über Weihnachten geht es hoffentlich auch noch irgendwo hin – ich hoffe ja auf New Orleans 😎 so, das war’s jetzt auch erstmal wieder für mein Update. Wir sehen uns vielleicht in 4 Monaten 😀

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Die größte Mall in Amerika

Heute hatte ich mal wieder einen relativ freien Tag. Ich musste die Kinder morgens zum Camp fahren und Wäsche machen, aber sonst hätte ich – wie so oft – frei. Ich habe also wild in meinen AuPair-WhatsApp-Gruppen rumgefragt, ob nicht noch jemand Zeit hätte, heute etwas zu unternehmen. Wie fast immer hatte nur eines der Mädels frei, also die jenige, mit der ich hier am meisten Unternehme. Sie hatte mich dann gefragt ob ich mit zur ‚King of Prussia‘ Mall mit ihr und einem alten AuPair, welches zu Besuch war, dort hin wollte. Ich habe natürlich sofort ja gesagt, da ich nicht den ganzen Tag zuhause rum hängen wollte, das kann ja nicht ganz gesund sein.. Ich habe mich also auf den Weg zu den Mädels gemacht und wir sind zusammen zur Mall gefahren. Was man allerdings über diese mall wissen sollte ist, dass sie die größte Mall, also die mit den meisten Geschäften in ganz Amerika ist und wir sind gerade mal 40 min entfernt.

Eigentlich kenne ich nur Malls aus Deutschland und die größte in der ich persönlich jemals war, ist da wahrscheinlich die Waterfront in Bremen😁 die King of Prussia ist aber ein ganz anderer Schnack. Man kann es sich so kaum vorstellen, aber um mal ein ungefähres Bild hervor zu rufen: diese Mall ist wie eine kleine Stadt und hat über 400 Geschäfte. Einfach krank.. Wer soll denn bitte so viel kaufen?! Aber naja, es ist halt von allem was dabei. Also von Gucci bis zu forever21 findest du dort alles. Und modern eingerichtet ist sie auch, da sie bereits seit ca. 2 Jahren in Umbauten ist. Das Licht ist gut, die Läden sind cool, es ist nicht zu voll, es ist für jeden was dabei aber man verläuft sich auch schnell mal und es wird sehr schnell sehr anstrengend sich dort aufzuhalten. Es ist also wahrscheinlich nur was für richtige Shopping-Profis. Ich denke ich könnte da wenn es gut läuft maximal zwei mal im Jahr wirklich Shoppen gehen, wobei ich Shoppen sogar schon ab und zu ganz Nice finde. Aber ich bleibe da lieber bei meinen kleinen Malls oder Fußgängerzonen wie in Delmenhorst 😁 alles andere ist mir dann doch eine zu große Reizüberflutung… Wenn man aber die Chance hat, würde ich empfehlen diese Erfahrung für sich selber zu machen, selbst wenn es nur zum schauen und rum laufen ist.

Reisefail… fast

Ich muss echt sagen, auch wenn es nicht immer gerade einfach ist, sondern – vllt nur in meinem Fall, warum auch immer – sogar teilweise echt schwer, verfliegt die Zeit wie nichts Gutes. Seit heute bin ich bereits einen Monat in der Familie und seit Montag schon einen Monat in den USA. Kinda crazy, also nur noch 11 Monate und dann der heiß erwartete 12. Reisemobil, welchen ich hoffentlich mit meiner lieben Schwester Jecko verbringen kann. Nächste Woche wird wohl auch ziemlich schnell rum gehen, da meine erste freie Woche habe, in welcher ich ein paar Tage in Boston, MA verbringe und einen Tagesausflug nach Washington DC mache. Das klingt doch schonmal ziemlich aufregend.

Hinter den geplanten Tagen in Boston steckt sogar noch eine kleine Geschichte, die eigentlich garnicht so super für mich war (aber auf meinen eigenen Mist gewachsen) und dann aber doch, meiner Meinung nach ziemlich Glücklich ausgegangen ist. Aaalso.. Ich habe dieses Datum, an welchem ich frei habe, bereits vor meiner Ausreise bekommen. Ich wusste also: In dieser Woche kann ich nicht einfach nur Chillen, das wäre Verschwendung – und wie wir jetzt ja alle wissen, verfliegt hier die Zeit ziemlich. Ich bin also Facebook-Gruppen, bestehend aus jetzigen AuPairs beigetreten und habe dort geschaut ob jemand jemanden zum Reisen an der Ost-Küste für diesen Zeitraum sucht. Und – ach ne wie cool – ich habe da direkt mal eine nette Italienerin in ihrem Reisemonat gefunden, die zu dem Zeitpunkt nach Boston, MA reist. Wir natürlich beide Mega glücklich, dass wir jetzt nicht mehr alleine reisen müssen und ich buche natürlich direkt Bustickets. Alle freuen sich, Ehj ja wie Nice, dann lernst du jemanden kennen, siehst ne neue Stadt, hast n neues Erlebnis und bist ganz stolz, dass du deine erste Reise ganz alleine erfolgreich gebucht hast 😍.. Aber nicht ganz so schnell. Nächsten Tag erzähle ich Mama davon und mir fällt auf ‚Fuck.. Hat das Mädel nicht gesagt sie müsste noch einen Monat bleiben und dann kann sie Reisen?? Das würde ja bedeuten…. Oooh ne alter, die reist im fucking September 😫‘.. Egal, ganz ruhig bleiben, dem Mädchen schreiben und einfach die Tickets stornieren, ist ja Nichtmal 24 Stunden her, da geht das ja noch locker easy. Ah ne, doch nicht. Hab das natürlich auf einer Seite gebucht, auf der du die Tickets nicht stornieren kannst – 1 a Spitzenmäßig würd ich sagen. Aber wie gesagt, das ganze ist doch noch gut ausgegangen. Ich habe das Mädchen, mit dem ich aus Bremen zusammen angereist bin angeschrieben und ihr gesagt, dass ich in Boston bin, weil sie auch dort in der Nähe wohnt. Mich überrascht es immer wieder was für ein Glück ich habe, weil sie direkt gesagt hat, dass ich die Tage über bei ihrer Host-family pennen kann.. So nett muss man auch erstmal sein😍 also fettes Dankeschön an die lieben da drüben, die meinen Trip und meine 48$ Busticket gerettet haben😁

Mein Alltag bis jetzt

Wie ihr vielleicht schon wisst, habe ich hier ziemlich viel Freizeit. Wie vorher schon gesagt muss ich morgens die Kinder zum camp bringen, wo sie dann den ganzen Nachmittag – meistens bis 16 Uhr – verbringen. Am Donnerstag mache ich immer Wäsche und sonst räume ich jeden Tag die Zimmer der Kids auf, was eigentlich meistens nur Bett machen beinhaltet. Das heißt also ich muss meinen kompletten Vormittag irgendwie rum bekommen und das alleine, da alle anderen Leute die ich hier kennen gelernt habe am arbeiten sind. Dann mache ich oft sowas wie in den Park gehen, in die Mall, ganz normal einkaufen oder mit meiner Familie Skypen. Wenn die anderen Mädels Zeit haben gehen wir oft mal Essen oder treffen uns bei Starbucks. Mit einer der Mädels unternehme ich aber auch mittlerweile was cooles, wie z.B. den Magic garden in Philly besuchen gehen oder Minigolf spielen. Ich hoffe dass das auch so bleibt, dass wir öfter mal was unternehmen, sonst gehe ich hier glaube ich wirklich ein. Denn, um ehrlich zu sein kann ich auch nicht jeden Tag den selben Blödsinn alleine machen, das wird halt einfach irgendwann langweilig.. Kann man sich ja vorstellen wie das ist jeden Tag alleine im Park zu Chillen. Immerhin wohne ich hier nicht in der Stadt wo es unglaublich viel zu tun und zu sehen gibt.

Naja, wenn ich dann meinen Vormittag irgendwie rum bekommen habe, hole ich die Kinder vom camp ab und dann steht auch quasi schon die nächste Aktivität für die Kids an – sei es Nachhilfe oder Sport – es gibt immer was zu tun. Und wenn nicht dann werden sie später vom camp abgeholt und dann kommt auch schon die Mutter von der Arbeit und es wird gekocht und gemeinsam gegessen. Teilweise wird dann noch Fernsehen geschaut – im Moment Riverdale – und wenn das nicht, dann machen die Kinder etwas mit der Mutter alleine und ich bin wieder freigestellt von der Arbeit.

Um ganz ehrlich zu sein ist es noch teilweise manchmal nicht so cool so ultra viel frei zu haben, weil ich einfach nicht weiß was ich machen soll.. Aber das ist auch irgendwie meckern auf dem höchsten Level würde ich sagen. Außerdem gehe ich ja bald auch selber aufs College und habe somit auch genug zu tun, was das dann alles auch ausgleicht. Ich freue mich auch schon ziemlich aufs College und dadurch vielleicht auch ein paar neue Leute und auch mal Amerikaner in meinem Alter kennen zu lernen. Außerdem hoffe ich darauf dass es dort eine Fußball-Mannschaft gibt und ich somit meine „Fußballkarriere“ – lol – weiter führen kann und nicht als Nichtskönner in meine Mannschaft zurück kehre. 😀 Darüber würden sich meine Trainer jetzt glaube ich am meisten freuen, aber irgendwie bezweifel ich dass die das hier lesen, womit ich auch eigentlich kein Problem haben würde.

Die ersten Tage in der Familie

Die Orientierung in NY war natürlich auch irgendwann mal vorbei und es war an der Zeit uns zu trennen und zu unseren Gastfamilien zu reisen.

Nach zwei stunden Zugfahrt, bei der ich vier liebe brasilianische AuPairs kennen gelernt habe, war es dann endlich an der Zeit selber das sichere Umfeld des Zuges zu verlassen und aufgeregt die Familie zum ersten mal persönlich zu treffen. Wenn ich ehrlich bin schlug mir und den anderen Mädels, die auch in Philadelphia ihre Unterkunft für das nächste Jahr haben, das Herz bis zum Hals. Da kommen die banalsten Fragen auf, wie zum Beispiel ‚Wie begrüße ich die denn jetzt? Umarmung? Hand schütteln? Oder sogar Küsschen?‘

Im Endeffekt ging es aber dann ganz schnell und einfach, es wurde sich mit einer Umarmung gegrüßt. Man macht sich da einfach zu viele Gedanken, die Familien kennen sich da meistens aus und zeigen schon wo es lang geht 😀

In den meisten Fällen ist es dann so, dass das alte AuPair der Familie noch da ist und eine kleine Einführung ins Leben der Familie gestaltet. Diese Mädels oder Jungs sind auch für jede noch so kleine Frage offen – sie wissen einfach wie man sich fühlt. So war es auch bei mir. Obwohl das ‚alte‘ AuPair Ana nur einen Tag hier war und dann in Ihren Reisemonat gestartet ist, habe ich ihr alle möglichen Fragen gestellt und fast alle ziemlich gut beantwortet bekommen. Zugegeben ist mein Job hier auch nicht der Anspruchsvollste. Ich muss eigentlich einfach nur die Betten machen, die Kinder fahren und ein wenig im Haushalt helfen, wenn meine Hilfe benötigt wird. Aber das ist eher der Ausnahmezustand. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich Educare und nicht AuPair Classic mache, was bedeutet ich muss 30 Std. anstatt 45 Std. Pro Woche arbeiten. Dafür bekomme ich aber auch weniger Geld und muss doppelt so viel zum College gehen als die normalen AuPairs. Trotzdem habe ich weitaus mehr Freizeit als alle anderen, aber darüber kann man sich wohl kaum beschweren!

Aus genau diesen Aufgaben bestanden dann auch meine ersten Tage hier. Auto fahren, Wäsche waschen, die Zimmer der Kinder aufräumen und ein wenig im Haushalt helfen – das heißt hier mal ein bisschen Abwasch machen…

In meiner Freizeit habe ich mir dann alle nötigen Sachen wie Shampoo, Zahnpasta, Süßigkeiten usw. gekauft.. Was man halt so zum Überleben braucht nech.

Samstag war dann der ‚bonding-day‘ im 6 Flags, was ziemlich cool war und ich sowohl die Kinder als auch die Mama etwas besser kennen lernen konnte.

Am Sonntag wurde dann eine kleine Barbecue-Party gehalten, wo ich die meisten Familienmitglieder jeder möglichen Grad-Zahl kennen lernen durfte.

Das waren dann auch schon die ersten paar Tage in der Familie. Ziemlich aufregend und Schnelllebig ist bis jetzt mein Eindruck, aber abwarten.

Orientation-Days in NY

Als wir nach mehreren Stunden Flug endlich am JFK-Airport angekommen sind, wurden wir mehr oder weniger herzlich bei der Border-Control empfangen, mussten ein weiteres mal unsere Fingerabdrücke und Bilder bei ihnen lassen und durften dann offiziell amerikanischen Boden betreten. Allerdings hatten wir drei nicht ganz viel Glück, da erstens unser Flug Verspätung hatte und zweitens auch noch – wahrscheinlich aufgrund der Verspätung – unser Gepäck verloren ging. Das haben wir dann aber relativ schnell regeln können und im Endeffekt sind die Koffer dann doch noch rechtzeitig im Hotel angekommen, bevor wir offiziell zu \nunseren Familien durften.

Zu den Orientierungstagen selber ist nicht wirklich viel zu sagen, außer das man nocheinmal viel über childcare – sorry, mein Deutsch brüchelt zwischendurch mal – lernt und eigentlich den ganzen Tag nur zuhören muss.

Das einzig coole was ich da erzählen kann ist, das wir eine NYC Tour bekommen haben (natürlich gegen Bezahlung), bei der wir auf dem ‚top of the rock‘ waren, im Timesquare, sowas wie den central Park und Trump Tower aus dem Bus bewundern konnten und zu guter letzt die Freiheitsstatue + New Jersey von weitem erblicken konnten. Im großen und ganzen ist alles in New York und auch in Philadelphia viel größer als in Deutschland. Ich bin der festen Überzeugung dass selbst die Hochhäuser in den Bronx größer sind als manch ein „Skyscraper“ in Berlin. Schon ziemlich krank und beeindruckend, gerade wenn man eigentlich vom Land kommt. Das ist schon ein ziemlich anderer Schnack..

Packen und Ausreise

Es war jetzt also alles geklärt. Ich hatte alle nötigen Papiere für meine Ausreise zusammen. Das einzige was jetzt noch fehlte war das Koffer packen. Immer wieder werde ich gefragt: „Mimi, wie hast du das hinbekommen nur 23kg für ein Jahr zu packen, ohne irgendetwas raus zu nehmen?!“ Die Antwort ist, mit der Hilfe meiner lieben Schwester Jecko (die hat übrigens neuerdings auch einen Blog: ‚ https://jeckoswortschwall.wordpress.com’… Schaut mal vorbei).

Ja, auf jeden Fall hat sie mir so richtig geholfen indem ich aus jeder Kategorie von Klamotten meine 4-5 absoluten Lieblingsteile, ohne die ich ein Jahr nicht auskommen würde (I know, first world problems right), aussuchen durfte. Dann noch Krimskrams hier und Krimskrams da und schon waren wir bei 19kg angelangt. Da durfte ich dann noch meine Lieblingsteile aus dem ‚vielleicht-stapel‘ aussuchen und zack, da war geregelt was mit nach Amerika durfte.

Das eigentliche einpacken hat dann auch Jecko übernommen, weil sie da so ein paar Tricks kennt, wie man platzsparend packt. Falls ihr auch mal Tipps dafür braucht, verfasst sie ja vielleicht mal einen Beitrag auf ihrem Blog dazu? – Achtung Jecko, das geht an dich: Sorry dass ich das jetzt hier so halb versprochen habe und du quasi jetzt dazu gezwungen bist, einen solchen Beitrag zu verfassen… Hab dich liiieb ❤️

Das Wochenende vor meiner Ausreise habe ich dann so ein wenig Panik bekommen, weil ich noch nicht allen meinen Freunden Tschüss gesagt habe und in fester Überzeugung war, ich würde sie vorher nicht mehr sehen. Zum Glück kamen aber zwei meiner besten Freundinninen Hannah und Chiara zur Rettung und haben sowohl – natürlich mit Hilfe meiner Mama – dafür gesorgt, dass mir eine „Überraschungsparty“ sowohl mit meiner Fußball Mannschaft als auch meinen Freunden aus anderen Orten und Freundeskreisen geschmissen wurde. Danke nochmal dafür Leute, ihr seid so süß, hab euch natürlich auch sehr lieb❤️

Dann kam der Abreisetag. Man, was für eine emotionale Angelegenheit. Meine Familie – also Mama, Papa, Freund der Mama, Freundin des Papas, Geschwister, Omas und Opas – und meine ‚fast-Familie‘ – Hannah und Chiara – waren dann alle mit beim Flughafen. Das hat die Verabschiedung dann garnicht mal so einfach gemacht. Das gute war aber, ich hatte mit zwei anderen Mädels geschrieben, die in der gleichen Situation steckten/stecken wie ich und wir konnten uns dann nach der Verabschiedung zusammen die Augen ausheulen. Ok, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, natürlich haben wir uns auch gefreut..